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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nicht zuletzt aufgrund des deutlichen 3:1-Hinspielerfolges der Leipziger gehen wir dâ€™accord und tippen auf „Auswärtssieg“!  <p> In Anbetracht der mehrheitlich unterklassigen Gegner konnte sich hier aber nur das glatte 5:1 in Gladbach als echte Heldentat empfehlen — unmittelbar vor der Winterpause wurden die Fohlen darüber hinaus auch im Achtelfinale des DFB-Pokals ein weiteres Mal in die Schranken verwiesen.  <p>  Zudem war für Stuttgart in den letzten vier Saisonen bei der TSG nur sehr wenig zu holen — drei Niederlagen (letzte Saison 0:1) steht ein Remis gegenüber. <p> In der Vorsaison feierten jeweils die Gastgeber „zu Null“-Siege: Stuttgart gewann 2:0, Bremen 1:0. <p>  – Auch HSV-Kapitän Gotoku Sakai schienen nach dem Sieg gegen Freiburg neuerliche Lebensgeister zu durchzucken.  </pre>


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<pre>Emil Forsberg von @DieRotenBullen: "Natürlich ist es geil, dass die #UEL sicher ist, aber es gibt noch die #UCL und da wollen wir spielen!" pic.twitter.com/RkB7vyhiMc  <p> Stuttgart konnte zuletzt 2009 durch ein 0:0 über ein Erfolgserlebnis vor heimischer Kulisse gegen den FC Bayern jubeln. Der letzte VfB-Heimsieg gegen die Bayern datiert aus dem Jahr 2007. Damals gab es ein 3:1.  <p>  Hatte sich dessen Mannschaft in den vorherigen Heimspielen jedoch nicht für teilweise drückend überlegene Vorstellungen belohnt, konnte das Team beim FSV davon profitieren, dass sich das Glück gelegentlich auch einmal erzwingen lässt. <p> Während bei einem anderen notorischen Krisen-Klub unlängst die Reißleine gezogen wurde — die Rede ist von Hannover -, scheint Stuttgart-Trainer Markus Weinzierl noch halbwegs sicher im Sattel zu sitzen. <p>  Der Negativlauf von sechs Spielen ohne Sieg hat die Berliner vom dritten auf den achten Tabellenrang gebracht.  </pre> 


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<pre> Die Weiterentwicklung der Stuttgarter ist aber nicht nur an der Platzierung im Gesamt-Klassement erkennbar, sondern auch im taktischen Bereich. Die Stuttgarter agieren nun häufiger mit hohen Bällen und laufen dadurch weniger in Gefahr ins Gegen-Pressing des Gegners zu geraten.  <p> Vor allem die Wolfsburger sind von ihren Ansprüchen derzeit so weit entfernt wie Mario Barth vom Literaturnobelpreis. Europapokal, ja sogar die Champions League, lautete das (ambitionierte) Ziel vor Saisonbeginn – acht Spieltage später ist die Realität eine andere: Platz 16.  <p>  Die Wolfsburger-Siege sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Nach der schwachen Vorbereitung ist der VfL längst noch nicht so stabil, wie es zuletzt den Anschein gemacht hat. <p>  Vom diesjährigen Spielplan kann sich das Team von Florian Kohfeldt nun eine ebenso erfreuliche Entwicklung versprechen: Ist die Prüfung auf Schalke erst einmal überstanden, kündigen sich danach mit Wolfsburg, Freiburg und dem HSV deutlich dankbarere Kaliber an. <p>  Gleich elf Mal landete der Ball in der Schlussviertelstunde im Stuttgarter Gehäuse. Auf der anderen Seite hat Schalke elf seiner 17 Tore in den letzten 30 Minuten erzielt.  </pre>


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<pre> „Es wäre unheimlich wichtig, zu gewinnen und mit 17 Punkten in die Winterpause zu gehen. Weg von den kritischen Plätzen da unten. Das ist das Einzige, was mich interessiert“, betonte Weinzierl vor der Partie.  <p> Hoffnung könnte den Stuttgartern machen, dass es bei den 1899ern zu Hause bislang überhaupt nicht nach Wunsch gelaufen ist.   <p> Mit dem 2:0 beim SC Freiburg feierten die „Wölfe“ erstmals seit 69 Tagen wieder einen Sieg in der Bundesliga — und es war zugleich ein ganz wichtiger! <p>  Erstmals seit langer Zeit mussten die Bremer nach den jüngsten Rückschlägen konstatieren, dass die Gegner einfach heißer auf den Dreier waren — bevor Werder überhaupt irgendetwas Vorzeigbares erreichte, scheint so mancher Spieler bereits von dem Gedanken an mögliche künftige Erfolge satt geworden zu sein.  <p> Die Ziele auf nationaler Ebene sind klar: Meistertitel und Pokalsieg sind im Prinzip Minimalanforderungen. Die Bedeutung des Supercups ist zwar enden wollend, aber ein Titel ist ein Titel und daher für das Selbstvertrauen sehr gut, vor allem wenn der Gegner Dortmund heißt.  </pre>


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<pre> Es ist noch gar nicht so lange her, da sah die Eintracht aus Frankfurt im Abstiegskampf bereits ihre Felle davonschwimmen. Am 30. Spieltag bekleidete die SGE nämlich nicht nur den vorletzten Tabellenplatz, sondern wies zugleich auch schon einen beachtlichen Rückstand auf den Relegationsplatz auf (vier Punkte).  <p> Dem pflichtete auch sein Trainer bei, der grundsätzlich mit der Leistung seiner Elf zufrieden war. „Mit dem Ergebnis sind wir natürlich sehr unzufrieden. Ich denke aber, dass jeder im Stadion gesehen hat, dass die Mannschaft zu 100 Prozent marschiert ist“, erklärte Schwarz.  <p>  Sage und schreibe 23 Gegentore musste die Zorniger-Elf in den ersten 10 Ligaspielen hinnehmen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der VfB im Schnitt 2,3 Treffer pro Spiel (!) kassiert. Ein Umstand, der nicht nur Spieler und Fans erregt, sondern zugleich den Headcoach zusehends in die Bredouille bringt. <p>  Die sich erneut verlängernde Krise wiegt zudem um so schwerer, weil sich die Herausforderungen für den VfL zuletzt eigentlich in Grenzen hielten: Nach den sieglosen Auftritten gegen den HSV, Stuttgart, Frankfurt und Köln droht das Team etwas größeren Kalibern nun erst recht nicht gewachsen zu sein.  <p> Schließlich hat das ohnehin schon prall gefüllte TSG-Lazarett (Bicakcic, Gnabry, Amiri, Szalai, Demirbay, Rupp, Zulj) in Person von Mark Uth (Muskelprobleme) und Robin Bock (Gehirnerschütterung) erst kürzlich weiteren Zuwachs bekommen.  </pre>


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